Neun Punkte. Jeder lässt sich in unter einer Stunde prüfen.
Die meisten DSGVO-Probleme entstehen, wenn ein einzelner Punkt übersehen wurde. Diese Liste deckt ab, was du vor dem Launch prüfen solltest, nach Aufwand sortiert: das Schnellste zuerst.
9 Punkte vor dem Launch
Impressum
Vollständig, mit echten Kontaktdaten, erreichbar über einen Link in der Fußzeile jeder Seite. Fehlt er, ist das abmahnpfähig.
Datenschutzerklärung
Beschreibt die Verarbeitung, die du tatsächlich durchführst. Setzt du Analytics ein, müssen die eingesetzten Tools dort benannt sein.
Kontaktformular
Pflichtfelder, Datenschutzhinweis direkt am Formular, dokumentierte Löschfrist für die eingehenden Anfragen.
SSL erzwungen
Kein HTTP mehr, kein Mixed Content. Aktiviere die erzwungene Umleitung in den Servereinstellungen, statt dich darauf zu verlassen.
Analytics und Tracking
Du nutzt cookieless ohne Einwilligungspflicht, oder Consent Mode mit funktionierendem Banner und Consent-Log. Ein Statusbericht der Quellen genügt nicht.
Cookie-Banner
Ablehnen muss so einfach sein wie Akzeptieren. Ohne einwilligungspflichtiges Tracking entfällt das Banner ganz.
Hosting und Backups
EU-Server mit Auftragsverarbeitungsvertrag. Backups automatisch, verschlüsselt und testweise eingespielt. Ein ungetestetes Backup deckt nichts ab.
Verträge mit Dienstleistern
Jeder Dienstleister mit Zugriff auf personenbezogene Daten braucht einen Vertrag nach Art. 28 DSGVO. Das gilt auch für Newsletteranbieter und Zahlungsdienstleister.
Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten
Welche Daten, welcher Zweck, welche Rechtsgrundlage. Unter 30 Mitarbeitenden ist das ein halber Tag und die Grundlage für alles Weitere.
Ausführliche Checkliste per E-Mail
Die kurze Liste oben deckt ab, was vor dem Launch geprüft sein muss. Die ausführliche Version geht jeden Punkt mit Prüfschritt, Rechtsgrundlage und konkreter Handlungsanweisung durch.
Womit du anfangen kannst
Du bist unsicher, wo du steht: Die ausführliche Checkliste erläutert jeden Punkt mit Prüfschritt und Handlungsanweisung. Kostenlos per E-Mail.
Du hast schon eine Abmahnung bekommen: Dann zuerst: Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten, Auftragsverarbeitungsverträge und Löschfristen.
Du bist noch vor der Technikwahl: Die Hosting- und Tracking-Entscheidung fällt hier. Beides später zu ändern kostet mehr.
Lass uns deine Website prüfen
Wir prüfen deine Website gegen diese Liste und sagen dir, was fehlt. Unverbindlich.